„Robert Kast ein souveräner Pianist.“
(Schwäbische 26.3.2019)
„Großen Einsatz vermittelte Robert Kast auf seine ganz besondere Weise, nämlich im Sitzen. Einzigartig, wie lässig, oftmals einhändig, aber immer mit unbeschreiblicher Mimik er seine Sänger dirigiert. Fast schade war, dass die meisten Zuschauer im rappelvollen Löwensaal das wohl gar nicht mitbekamen.“
(Teckbote 29.11.2017)
„Robert Kast war […] Begleiter am Flügel, der mal diskret im Hintergrund, mal befeuernd spielte“
(Schwäbische Zeitung 20.02.2011)
„[…] Mit Witz Charme und einer variationsreichen Stimme entzückte er den Hörsinn der Gäste. […] Er erzeugte mit seinen Liedern eine Flut der Gefühle. Gänsehaut erreichte er beim mit spanischer Leidenschaft geschmetterten „Sabor a mi“. Zum Lachen und Kichern brachte er die Gäste bei „Stroganoff“, wenn er schauspielerisch gekonnt die russische Seele mimte. Und ein Funke von Melancholie, Traurigkeit und Liebe sprang über bei „Ne me quitte pas“ von Jaques Brel.“
(Waiblinger Zeitung 5.8.2003)
„Wenn ein Auftritt des Chansonniers Robert Kast mit frenetischem Applaus quittiert wird, überrascht das wohl niemanden – außer Robert Kast selber. Der Stuttgarter ist viel zu bescheiden, bodenständig und selbstkritisch, um nicht zumindest ein bisschen misstrauisch zu sein. Aber in seiner Brust schlägt noch ein anderes Herz: Das eines Künstlers, dessen ganze Leidenschaft der Musik gehört. […] Wenn er von Chansons spricht, funkeln die dunklen Augen. ,Die Texte sind viel anspruchsvoller, man kann so viel mit ihnen machen. Es ist spannend, den Aufbau zu erkennen und sie zu verinnerlichen, bis sie zu den eigenen werden‘…“
(Interview „stimme.de“ Heilbronn 2003)